Tag Archives: liebe Oma

Widerstand im dritten Reich

17 Jun

BildSophie 

 

Viele Leute glauben, daß ganz Deutschland aus einer Truppe von dummen Mitläufern bestand. Das Gegenteil ist wahr-und ich möchte heute in diesem Artikel diese Menschen( wenn auch nicht alle hier gennant werden)begrüßen, die die Freiheit einer Nation über ihr eigenes Leben zu schätzen wußten.

 

 

 

 

 

Man mußte schon damals viel Mut haben, um Widerstand gegen Hitler undseine Regierung zu leisten. Meine Oma, war Deutsche, lebte zwar im französischen Grenzgebiet, aber sie hat mir immer mitgeteilt, wie gefährlich diese Zeiten waren.

 

 

Ein Wort zu viel konnte einen zum Galgen oder ins Kz führen. Man brauchte kein Jude zu sein, um verfolgt zu werden: anderer Meinung zu sein war einfach lebens gefährlich.

 

Hans und Sophie Scholl wurden in Ulm geboren und in einerchristlichen Famile aufgezogen. 

 

 

 

Dennoch faszinierte sie die Hitler Jugend undsie wurden dort eifrige Mitglieder, bis sie bemerkten, wie sie manipuliertwurden und wie ihre Freiheit eingeschränkt wurde. Die Nazi Ideologie schienauch mit  den Grundprinzipien des Christentums im totalen Widerspruch zu sein.

 

Sophie und ihr Bruder beschlossen, zusammen mit Alexander Schmorell, Widerstand zu leisten und Flugblätter um die Übeltaten des Nazismus ins Licht zu bringen.

 

Schon ab 1940 gab es auch Attentatspläne gegen Hitler. Es bildete sich eine Gruppe, die Kreisauer Kreis genannt war. Wichtige Mitgliederwaren der Graf von Moltke und Peter Yorck von Wartenburg.

 

Der Graf von Stauffenberg ist auch für sein mißlungenes Attentat gegen Hitler in 1944.

Sogar innerhalb der Wehrmacht bildeten sich Gruppen, wie dierote Kapelle, die den Absturz Hitlers planten.

 

 

Manche Priester, wie Clemens August Graf von Galen standen auf, und predigten gegen die Nazi-Ideologie.  Manchen Juden gelang es, ab 1943 einen bewaffneten Widerstand zu leisten.

 

Es gab damals in Deutschland, in diesen trüben Zeiten, Leute mit Zivilcourage.

 

 

Es ist unsere Pflicht, den jüngeren Generationen davon weiter zu erzählen. Unsere Freiheit sollten wir immer bereit sein, zu verteidigen, denn sie hat keinen Preis.

 

Copyright© by Isabelle Esling

 

Freyming-Merlebach, deutschsprechende Enklave in Frankreich

7 Jun

carriere Freyming Merlebach

Wenn die deutschsprechenden Minderheiten in Frankreich erwähnt werden, denken die meisten Leute an das Elsaß, jedoch spricht man sehr selten von den Genzgebieten Lothringens. Dennoch bin ich dort zweisprachig aufgewachsen und die deutsche Sprache war damals ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, denn Plattdeutsch wurde trotz “ Sprachverbot“ in der Schule dauernd angewendet…

Ich habe 18 Jahre meines Lebens hier verbracht, und ich liebe diesen Ort in seiner Eigenartigkeit.
Freyming-Merlebach, auf Deutsch Freimengen-Merlebach, auf Platt-Deutsch „Menge Merlebach“ sind zwei verschiedene Städte, die 1971 offiziell zusammengebracht wurden. Seit 1643 wechselten beide Orte die Staatsangehörigkeit ständig. Deutsche und Franzosen besetzten sich, liebten sich, haßten sich, beeinflußten sich gegenseitig. Freyming-Merlebach hat viele Bräuche mit Saarbrücken gemeinsam. Das Klappern in der Osterzeit ist eins von ihnen.

Bei mir war die Beziehung zur deutschen Sprache besonders stark, denn Oma war Deutsche, und mit ihr sprach ich Hochdeutsch…ich bin stolz, eine Mischung beider Nationen zu sein, denn kulturell genieße ich Deutschland und Frankreich zusammen!

Leider hat die Abschaffung der Kohle die Nummer der Einwohner hier sehr verringert, und die meisten Leute, die dageblieben sind, pendeln zwischen „Menge-Merlebach“ und Saarbrücken, um arbeiten zu gehen.

Ich weiß nicht , wie die Lage mit den jungen Generationen im heutigen “ Menge-Merlebach“ ist, aber ich vertrete den Standpunkt, daß Freyming-Merlebach ihr Partikularismus erhalten sollte. Die Mundart war ein wesentlicher Teil meiner Kindheit „unn das war scheen“ ( und das war schön).

Copyright© by Isabelle Esling

„Wie der Hund im Karren“ Leseprobe 4

9 Mai

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Wie das Leben mir eine Lektion erteilte und wie ich die Anwendung eines deutschen Ausdrucks zu verstehen bekam.

 

Ich wurde oft bei Oma eingeladen und durfte bei ihr übernachten. Meistens verlief alles gut, aber bei diesem Aufenthalt hatte ich es wirklich übertrieben. Ich weiß nicht, ob es an der Witterung lag, aber ich wurde immer mutwilliger, lief überall im Haus herum und machte Oma verrückt. Es machte mir sogar Spaß, es zu tun. Ich weiß, es klingt wahnsinning. Opa konnte mich warnen, wie er wollte- nichts half.

 

Ich fühlte mich in diesem Moment sehr mächtig. Meine Großeltern hatten kein Telefon, und meine Eltern auch nicht, also konnten sie sich gegenseitig nicht anrufen. Ich war sicher, das ich da bleiben konnte, was immer passierte.

 

Oma schaute mich an und sagte: „ Sei brav‘ , sonst sag ich’s deinem Papa“

 

Ich antwortete: „ Ich schicke mich, ich schicke mich, ich schicke mich!“ Und fünf Minuten danach war der Teufel wieder los. So benahm ich mich wirklich schlecht, auch während den folgenden Tagen.

 

Am Ende tat mir Oma doch Leid, und ich entschuldigte mich bei ihr.

 

Oma hatte versprochen Papa nichts zu sagen, und ich meinerseits hatte versprochen, mich in der Zukunft besser zu benehmen.

 

Als mein Vater mich abholen kam, um nach Hause zu fahren, fragte er Oma:

 

„ Hat sie sich geschickt?“

 

Ich war selbstsicher und fürchtete nichts, Oma hatte ja versprochen.

 

 Da antwortete meine Oma: „ Ja, das kann man sagen. Geschickt hat sie sich. Wie der Hund im Karren!“

 

Als wir auf dem Weg nach Hause waren, schaute mich mein Vater verärgert an.

 

„ Hast du dich denn bei Oma überhaupt nicht benommen?“

 

„ Wieso? Oma hat doch gesagt, ich habe mich geschickt“, antwortete ich empört.

 

Eigentlich hatte ich als sechsjährige nur den ersten Teil des Satzes begriffen. Damals war mir die Bildlichkeit der deutschen Sprache noch nicht so klar…mein Vater erklärte mir, daß ein Hund im Karren immer rauszuspringen versuchte, also hieß es auf Deutsch gesagt, dass ich überhaupt nicht brav gewesen war.

 

Ich wurde bestraft, und nahm die Strafe hin, denn ich hatte sie verdient.

 

 

Copyright© by Isabelle Esling

 

Tante Reschen

21 Apr

BildTante Therese, die wir alle „Tante Reschen“ in unserer Familie nannten, war die Schwägerin meiner Oma, die Ehefrau von Onkel Felix.

Meine Erinnerungen an Tante Reschen sind fast alle erloschen, und was mir heute von ihr noch bleibt, das sind ihr Gesischtsausdruck, ihr Lachen, ihre Verhaltensweise, vielleicht auch noch vage Erinnerungen an ihr Parfum. 

Wir glauben unsere geliebten Verwandten zu kennen, und plötlich scheiden sie von unserem Leben für immer. Deshalb möchte ich den jüngeren Generationen einen wertvollen Rat geben:  lernt eure ältesten Familienmitglieder zu schätzen, verbringt so viel Zeit wie möglich mit euren Opas, Omas und Groß-Tanten, denn eines Tages werden sie nicht mehr da sein und ihr werdet ihre Anwesenheit wirklich vermissen.

Tante Reschen lebte mit Onkel Felix in Petite-Rosselle, in einem kleinen gemütlichen Haus, nicht weit von der deutsch-französischen Grenze. Die Verbindung zum Abstammungsland war immer da. Auch Tante Reschen und Onkel Felix fuhren oft nach Deutschland, um Tante Hedwig zu besuchen.

Reschen war eine ründliche Frau, mit gräulichem, lockigem, sehr gepflegtem Haar. Sie war sehr optimistisch eingestellt. Sie mochte Witze und ich hab ihr lautes Lachen noch in Erinnerung. Obwohl sie manchmal sich um Kleinigkeiten Sorgen machte, genas sie ihr Leben völlig. Sie hatte fast immer ein sanftes Lächeln auf den Lippen und trug ein sanftes Parfum, das nach Rosen roch.

Ich möchte meiner wundervollen Tante Reschen heute diesen Artikel in Erinnerung widmen.

Copyright© by Isabelle Esling

 

 

 

Meine Nachmittage in „Saarbrigge“

3 Apr

mairie merlebach

Der Ort, den ich als Heimat empfinde ist bestimmt Freyming-Merlebach, die Stadt in der ich aufgewachsen bin und in der ich die ersten 18 Jahre meines Lebens verbracht habe. Aber ich habe auch starke Erinnerungen an Saarbrücken, auch “ Saarbrigge“ auf Plattdeutsch genannt. Du liebes Deutschland meiner Kindheit bist mir immer als Land meiner Abstammung teuer gewesen, und ich habe dich immer als „drüben“ -also „driwwe“ in unserem lokalen Dialekt- betrachtet. Es hat auch viel mit meiner Beziehung zur deutschen Sprache und Kultur zu tun, denn obwohl ich als Französin im Grenzgebiet aufwuchs, sprach ich meine ersten Wörter in deutscher Sprache. Meine Mutter bestand darauf, daß ich Deutsch zuerst lernen mußte, denn es war für mich der einzige Weg mit meiner deutschsprachigen Oma zu kommunizieren.

In meiner Familie wurde auch dauernd Plattdeutsch verwendet. Meine Welt war eine Mischung aus Deutschem und Französischem.

Mit dem Bus war man schnell in Saarbrücken. Die Reise von Freyming nach Forbach dauerte ungefähr 20 Minuten. Diese Reise hatte immer so etwas offizielles an sich, denn man mußte damals seine Identitätskarte bei sich haben. Während 10 Minuten wurden die Pässe und Identitätskarten von den französischen und deutschen Zollbeamten kontrolliert. Die Franzosen waren immer ein bißchen lässiger als die Deutschen, die eine strengere Kontrolle durchführten.

Endlich war es soweit…nach der Kontrolle öffnete Deutschland mir seine Türen…ich war stolz auf meine paar DM Scheine, die ich nun in Saarbrücken ausgeben durfte!

Ich wurde immer von meiner Mutter aufgefordert, in Saarbrücken ausschließlich “ gutes Deutsch“, also Hochdeutsch zu sprechen.
bäckerei Heil

Ich mochte damals die Bäckerei Heil, weil es dort immer so gut nach frischem Brot und gemahlenem Kaffee roch: es war für mich Kind einfach ein reines Genießen meiner Sinne.

bahnhofstraße

Ich mochte auch die Buchhandlung “ Bock und Seip“, und wenn ich brav war, durfte ich mir auch ein Buch in deutscher Sprache kaufen.

Ich erinnere mich an die Bahnhofstraße, an den schönen Sankt Johanner Markt, an die Galeria Kaufhof: dort waren alle meine Helden: die Maus, Käpt n Blaubär und viele andere.

Spaziergänge am Saarufer waren auch angesagt, wenn das Wetter es erlaubte. Die schönen, farbigen Häuser am Saarufer bleiben in meiner schönen Kindheitserinnerung.

„Saarbrigge“, schöne Stadt meiner Kindheit, die mit wundervollen Erinnerungen verbunden ist, ich sehne mich nach dir!

Copyright© by Isabelle Esling

Leseprobe 2: Alltägliches Leben in „Menge-Merlebach“

7 Mrz

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Cuvelette

 

Viele Leute emigrierten 1920 nach Freyming- Merlebach, denn dort wa Arbeit, besonders in den Zechen. Unter ihnen waren Deutsche, sehr viele Polen, Leute aus der ehemaligen Tschechoslovakei ( heute Tschechien), Italiener und viele andere Nationalitäten. Die meisten von ihnen sprachen ihre Muttersprache, Platt-Deutsch und auch Französisch, die offizielle Sprache, die sie unbedingt als administrative Sprache benötigten. Wenn sie aber kein Französisch sprachen hatten sie fast immer ein Familienmitglied, das Französisch konnte und ihnen mit den Papieren half.

Die Arbeit in der Welt der Kohle war sehr harte, körperliche Arbeit, außer wenn man eine administrative Stelle hatte wie mein Opa. Die Arbeiter in den Kohlenminen arbeiteten mindestens 8 Stunden am Tag, in fast totaler Dunkelheit in den Gallerien.

Manchmal war es lebensgefährlich.

Und diese braven Arbeiter, die um ihre Familien zu ernähren so hart arbeiteten, liebten sich. Es gab eine wirkliche Solidarität zwischen den Menschen.

In der Stadt „ Menge Merlebach“ der 70ger lebten die meisten Leute nach diesem Motto:

„Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst eh nicht lebend raus…“

Ich persönlich glaube, daß sie der Wahrheit viel näher waren als diejenigen, die heute so hektisch leben, und keine Zeit mehr zum Entspannen finden. Trotz der harten Bedingungen waren sie nach der Arbeit gelassen, und froh sich mit Frau und Kindern zu unterhalten. 

Copyright© Isabelle Esling

Die goldenen Zeiten meiner Kindheit

6 Mrz

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Ich hatte das Glück ein Teil meiner Kindheit in der wunderschönen Siedlung Hochwald in Freyming-Merlebach, bei meiner Oma, zu verbringen.

Diese glücklichen Zeiten waren so intensiv ausgelebt, so voller Lust und kindlicher Fröhlichkeit, daß ich nie daran dachte, sie würden so schnell vergehen, und daß ich Heinrich Heines Gedicht “ Mein Kind, wir waren Kinder“ den eigenen Kindern aufsagen würde.

 

Heute habe ich den Eindruck, meine geliebten Verstorbenen durch eine Schleier zu beobachten. Manche Erinnerungen verblassen, Gesichtsausdrücke und Stimmen bleiben.

Genau erinnere ich mich noch an das Gesicht von Onkel Felix, dem jüngeren Bruder meiner Oma. Sein zartes Gesicht, seine blassen, blauen Augen bleiben ständig in meinem Gedächtnis…und mein Ohr lauscht immer noch nach seinem sanften Klavierspielen…manchmal hör ich ihn noch sagen: „Halt dich Courage“, als er meiner Oma in einer ungünstigen Lage Mut machen wollte.

Oma steht immer noch da, vor mir, und ich betrachte sie mit meinen Kinderaugen, als sie mich fragt, ob ich ein “ Eis am Stiel“ möchte…und tief in mir gibt diese Sehnsucht, in diese sorglose Zeit zuruckzukehren…

Sogar Tante Lottchen, Omas älteste Schwester, die gestorben ist, als ich erst zwei Jahre und einhalb war, sitzt plötzlich da und umarmt mich weinendes Baby.

Sie sind alle da, aber trozdem erblicke ich sie durch eine Schleier, die manche meiner Erinnerungen mit der Zeit verbleicht.

Aber ich bin so dankbar, daß es diese paradiesische Zeit gab. 

Deshalb habe ich die Erinnerungen, die mir bleiben, in Liebe Oma gesammelt.

Copyright 2013© by Isabelle Esling

 

Leseprobe aus „Liebe Oma“, Autorin Isabelle Esling, United PC Verlag, Österreich

4 Mrz

Reden ist Silber. Schweigen ist Gold

 

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Ich weiß zwar nicht sehr viel über den Gitar Hannes, meinen Urgroßvater, aber es gibt eine kleine Anekdote über ihn, die meine Mutter mir einst mitteilte.

Der Gitar Hannes war als Poet, Sänger, und Gitarrist auf dem Hochwald und in ganz „ Menge-Merlebach“ ziemlich populär.

In seiner Freizeit, nahm er meine Oma und ihre Schwester Charlotte und ging in verschiedenen Cafes, wo er mit seinen Tochtern seine Gedichte-in Musik konvertiert- sang.

Das Publikum und die Besitzer der Cafes waren sehr aufmerksam, sangen manchmal mit, und es gab fast immer Applaus am Ende.

Als der Gitar Hannes nun fertig war mit dem Singen und Gitarre Spielen, bekam er hungrig und bestellte was zum Essen.

In einem dieser Cafes, gab es eine ältere Kellnerin, die meines Urgroßvaters Dichtungsfähigkeiten sehr bewußt war.

Sie bewunderte ihn sehr. Sie war eine dieser Lothringerinnen, die gut Deutsch konnte.

Hannes saß am Tisch, hatte eine Malhzeit mit Fleisch bestellt, aber er wartete immer noch auf die Soße, die zum Essen gehörte.

Er sprach also die Kellnerin an:

„ Kann ich bitte mal die Soße bekommen?“

Die Kellnerin, die sich in diesem Moment bestimmt sehr witzig fand, sprach meinen Urgrossvater auf Hochdeutsch an:

„ Wer nicht in Reimen spricht, bekommt die Soße nicht“

Und Hannes, den man nie ausser Fassung bringen konnte, antwortete in Plattdeutsch:

„ Alt‘ Oss‘, gimma mol die Soß‘“

Die Kellnerin errötete, überreichte ihm die Soße, und rannte weinend in die Küche. Es wäre für sie viel günstiger gewesen, den Mund zu halten und Hannes die Soße sofort zu überrreichen!

Mein Buch „Liebe Oma“

29 Jun

Ich habe neulich ein Buch geschrieben, das “ Liebe Oma“ heißt. Es ist eine Biographie meiner Großmutter.

In diesem Buch erzähle ich ihr alltägliches Leben im Stadtviertel von Hochwald, in der Kleinstadt von Freyming-Merlebach. Ich habe auch Erzählungen ueber meine Urgrosseltern und meiner Familie im Saarland gesammelt. Es ist interessant  sich mit den Grenzgebieten Saar-Mosel zu befassen, denn trotz aller Verschiedenheiten gibt es auch viele Aehnlichkeiten, besonders im Platt-Deutsch, das auf beiden Seiten gesprochen wird…

Ich werde Auszüge aus meinem Buch, das ich im Moment versuche zu veröffentlichen, mit euch allen teilen.

Kommentare sind immer willkommen…danke:)

Isabelle